Sozialpreis 2018 geht an die Klasse 9.1

Die engagierte Klasse 9.1 hat sich den Sozialpreis 2018 redlich verdient: Sie ging „auf die Straße“, um Obdachlosen zu helfen. Dabei stellten die Schüler*innen fest, wie schwierig dies umzusetzen ist. Es gibt doch viele, die unverschuldet in eine Notlage geraten. Es gilt stets, bei allen Hilfsansätzen ihren Stolz und ihre Würde nicht zu verletzen. Zum Schuljahresende überreichten Frau Koppen vom Schulförderverein und Frau Kögel-Renken als Schulleiterin der Klassenlehrerin Frau Elsken  einen Geldbetrag, von dem die Klasse auf der nächsten Klassenfahrt ein Eis essen oder eine andere Unternehmung finanzieren kann.

Jahrgang „Lisel“ feiert Erfolge beim Englisch-Wettbewerb

Siegerehrung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am diesjährigen Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ der IGS Lilienthal am 19.Juni 2018 in Grasberg

Jedes Jahr im Mai nimmt die IGS Lilienthal am Englisch-Wettbewerb „The Big Challenge“ teil. Auch dieses Jahr saßen am 3. Mai wieder Schülerinnen und Schüler der IGS Lilienthal in der Schulmensa in Grasberg an den Bögen dieses Wettbewerbs. Dieses Mal haben 37 Schülerinnen und Schüler aus dem 5. Jahrgang Lisel teilgenommen. Besonders hervorzuheben ist das Ergebnis von Malte Schwarz aus der Klasse 5.1.: Malte hat nicht nur den 1. Platz unserer Schule belegt, sondern ist landesweit auf einen tollen 20. Platz gekommen. Dazu gratulieren wir ihm recht herzlich! Den 2. Platz hat Laila Kämna aus der Klasse 5.2 belegt, gefolgt auf Platz 3 von Noelle Bartels aus der Klasse 5.1. Auch ihnen gratulieren wir zu dieser tollen Leistung.

Es wurden kleinere Preise überreicht und alle 37 Gewinner sind nicht leer ausgegangen. Wir würden uns auch nächstes Jahr wieder über eine zahlreiche Teilnahme freuen!

WPK „Spurensuche“ unterwegs zum Treffen mit Überlebenden des Holocaust


Für den Wahlpflichtkurs bot sich eine einmalige Gelegenheit, mit Überlebenden der KZ-Außenstelle Lübberstedt des Lagers Neuengamme zusammenzutreffen. Ganz nah am Ort ihrer schrecklichen Erfahrungen, im Gemeindehaus in Axstedt, fanden sich Barbara Lorber aus Israel und Mindu Hornick aus England ein. Während ihrer Erzählungen von den schrecklichen Geschehnissen vor Schülerinnen und Schülern der Berufsbildenden Schulen in Osterholz-Scharmbeck und der Integrierten Gesamtschule Lilienthal konnte man eine Stecknadel fallen hören. Gebannt und ergriffen lauschten die jungen Menschen. Es ist eben doch etwas ganz Anderes, wenn die selbst Betroffenen erzählen, als wenn man aus Büchern und Filmen Informationen bezieht. Frau Hornick und Frau Lorber entließen die jungen Leute mit dem Auftrag, ihre Geschichte ganz vielen Menschen zu erzählen und dafür zu sorgen, dass sich solche Ereignisse nie wiederholen. Es war eine sehr eindrucksvolle Geschichtsstunde, die an Authentizität nicht zu überbieten war. Der Dank der Schule gilt den engagierten Mitgliedern des Arbeitskreises Muna e.V. und der Kirchengemeinde Bramstedt, die dieses Ereignis ermöglichten.

Ehrenamtliches Engagement wurde ausgezeichnet

Das Grasberger Jugendforum vergab im März Preise für außergewöhnlichen freiwilligen Einsatz. Im Zuge dieser Ehrung wurde auch Jette Voigt, die zum Zeitpunkt der Preisvergabe terminlich verhindert war, nachträglich ausgezeichnet. Die IGS ist sehr stolz auf Jette, die sich seit Jahren in der Schülervertretung engagiert!

Übrigens wurden bei der Ehrung auch zahlreiche andere Schüler*innen der Integrierten Gesamtschule für ihr Engagement im Ehrenamt in den Vereinen in Grasberg und Umgebung geehrt. Auch diesen Jugendlichen gilt unser Glückwunsch!

Jette erreicht das Finale beim Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“

Jette, Joschua, Jonahund Janek aus dem 9. und 10. Jahrgang haben unsere Schule am 8. Februar beim Regionalwettbewerb am Gymnasium in Osterholz-Scharmbeck vertreten. Jette schaffte es sogar sich für das Finale zu qualifizieren und erreichte den vierten Platz. Auch die anderen Teilnehmer haben gute Platzierungen erhalten und sich im Vergleich zum vorherigen Jahr deutlich steigern können.

Für uns Lehrer als Juroren war es sehr spannend den Jugendlichen zuzuhören, wenn sie schlagfertig, eloquent und mit großer Sachkenntnis miteinander debattierten. In den Vorrunden wurden in engagierten und kontroversen Debatten diskutiert, ob in Parks Fitnessgeräte für die Allgemeinheiten aufgestellten werden sollten und ob mehr Geschäfte an Sonntagen öffnen dürfen sollten. Im Finale musste dann von den Debattanten bei der Frage nach Videoüberwachung mit automatisierter Gesichtserkennung an Bahnhöfen abgewogen werden, ob die persönliche Freiheit oder die Sicherheit der Allgemeinheit schwerer wiegt. Dies gelang ihnen auf einem beeindruckenden Niveau.

Wir freuen uns schon sehr auf den Schul- und Regionalwettbewerb im nächsten Schuljahr, bei dem wir dann auch zum ersten Mal in der Altersklasse der Sekundarstufe II vertreten sind. Ein großer Dank der Schulleitung geht an die betreuenden Lehrkräfte Lioba Hirsch, Maria Schöning und David Niemann.