Die ersten 13 Buslotsen sind ab jetzt im Einsatz

Ein spannender Intensivtag und drei ereignisreiche Praxiseinheiten liegen hinter den engagierten Buslotsenanwärter*innen der IGS Lilienthal. Im Rahmen der feierlichen Ausweisübergabe am 14. Februar wurden die 13 Schüler*innen nun in Anwesenheit von Vertretern der Polizei, des VBN und der Schulleitung offiziell zu Buslotsen der IGS Lilienthal benannt.

Im Laufe der Buslotsen-Ausbildung haben die Buslotsen viel gelernt. Nun gilt es, dieses Wissen in der Praxis – an der Bushaltestelle der IGS Lilienthal und in den Bussen – umzusetzen. Den Buslotsen gebührt für diese tatkräftige Unterstützung und das Engagement schon jetzt ein herzlicher Dank im Namen der gesamten Schule.

Sportliche Erfolge beim Schoofmoor-Cup

Die IGS Lilienthal war auch in diesem Jahr wieder beim traditionellen Schoofmoor Cup vertreten, der am Donnerstag, den 7.2.2019, in Lilienthal stattfand. Bei diesem Cup treten Teams verschiedener Schulen aus den Jahrgängen 8 und 9 im Basketball, sowie dem Jahrgang 10 im Volleyball, gegeneinander an. In diesem Jahr kamen sie neben der IGS Lilienthal von der IGS Osterholz, dem Lernhaus im Campus Osterholz, der HRS Ritterhude und dem Gymnasium Lilienthal. In sehr spannenden und für die Zuschauer fesselnden Spielen wurden die Siegerteams ermittelt. Im Mittelpunkt dieses Ereignisses standen die Freude und der Spaß am Sport treiben. Allen Teams war aber auch anzusehen, dass sie sehr motiviert und ambitioniert waren, um diesen Cup für sich zu entscheiden. Trotz der Konkurrenz der mitwirkenden Teams um den Titel verliefen alle Spiele fair und Schiedsrichterentscheidungen wurden ohne große Diskussionen akzeptiert. Aus diesem Mix entstanden packende Spiele, die die Zuschauerinnen und Zuschauer mitgerissen haben. Die IGS Lilienthal durfte sich am Ende über vier erste Plätze und zwei zweite Plätze freuen. Die Mädchen des Jahrgangs 8 und 9 holten dabei jeweils den zweiten Platz im Basketball, ihre Mitschüler durften sich über den ersten Platz freuen. Im Volleyball gingen sowohl die Mädchen als auch die Jungen am Ende als Sieger vom Platz.

Die IGS bewegt sich – unsere ersten Sporttage

„Sport ist ein sehr guter Lehrmeister. Er hilft uns, an Zielen zu arbeiten, an unsere Grenzen zu gehen, über sein Verhalten nachzudenken – und das Wichtigste: Sport verbindet, macht gesund und Spaß.“Aus diesen Gründen haben die beiden Ideengeber Eren Düdükcü und Beate Elsken aus den Jahrgängen Otto und Paula zwei jahrgangsübergreifende Sporttage vor den Halbjahreszeugnissen Ende Januar geplant und organisiert. Gemeinsam mit allen KollegInnen ihrer beiden Jahrgänge wurde unter Hinzuziehung externer Experten ein vielseitiges und ansprechendes Bewegungsangebot zusammengestellt. Neben den klassischen Ballsportarten wie Fußball oder Badminton wurden auch Disziplinen wie Parkour, Akrobatik und verschiedene Tanzkurse angeboten. Für diejenigen, die nicht so sehr ins Schwitzen geraten wollten, gab es Kurse wie Gesunde Küche, Denksport oder die Reporter- und Videogruppe.

Die Sporttage haben allen Schüler- und LehrerInnen viel Spaß gemacht! Das Ziel, dass sich die Jugendlichen untereinander besser kennen lernen, wurde durch die Vermischung der Jahrgänge erreicht. Gleichzeitig konnten die LehrerInnen ihre SuS in anderen Zusammenhängen ganz neu erleben, was eine große Bereicherung für die Zusammenarbeit im Schulalltag bedeutet. Sport fördert die soziale Stärke und ermöglicht eine andere Art der Wertevermittlung, daher waren sich alle einig, die Sporttage 2020 zu wiederholen!

Große Erfolge beim Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“

Colin (Jahrgangsstufe 11) hat den Regionalwettbewerb Jugend debattiert gewonnen und wird unsere Schule beim Landeswettbewerb im Landtag vertreten. In einer Debatte zum Thema biodiversitätsfreundliche Gestaltung von Gärten konnte er  unter anderem durch hervorragende Sachkenntnis und auch große Gesprächsfähigkeit überzeugen. Yannick (Klasse 10) hat den dritten Platz im Finale der Sekundarstufe I erzielt und durch seine durchdachten Nachfragen und scharfen Konter immer wieder die gegnerische Seite in Bedrängnis gebracht. Mit Fynn (Jahrgangsstufe 11), der den vierten Platz erzielte und durch klare Definitionen überzeugte, konnte unsere Schule dieses Jahr drei der insgesamt acht Finalisten im Regionalverbund Osterholz stellen. Wir freuen uns sehr auf den Landeswettbewerb in Hannover und unterstützen Colin bei seiner Vorbereitung.

Sinfonie an der Elbe und wir mittendrin

Beeindruckend war für die Klasse 8.3 und 8.4, sowie zweier Schülerinnen der Bläserklasse, der Besuch der Elbphilharmonie in Hamburg zu einem Konzert des NDR Elbphilharmonie Orchesters. So kalt die Brise an der Elbe auch für alle gewesen sein mochte, umso angenehmer und spannender wurde das Konzert in dem, unter der Leitung von Dirigent Stefan Geiger, Auszüge aus Werken des russischen Komponisten Dimitrij Schostakowitsch, dargeboten wurden.

Bereits von weitem machte das architektonische und kulturelle Highlight Hamburgs den Betrachter neugierig auf das, was sich ihm wohl im Innenraum bieten würde. Und so wurden die Schüler nicht enttäuscht als sie das gut 100 Meter hohe Gebäude betraten. Der futuristisch anmutende und zugleich in warmen Farbtönen gehaltene Große Saal mit seinen gewagten sandfarbenen Wellenformen ließ staunen und den gesamten Innenraum wie das Innere einer Muschel erscheinen. Über 1 Mio. muschelförmige Täler reflektieren dort den Klang in jeden Winkel und die 3D-bearbeiteten Brüstungsabschlüsse aus Eichenholz geben dem Ganzen eine sehr natürliche Atmosphäre. Die erstklassigen Sitzplätze für unsere Klassen boten besten Hörgenuss.

Die Veranstaltung moderierte NRD-Redakteurin Christina Dean sehr unterhaltsam. Die mehr als 60 Musiker und Musikerinnen des NDR Philharmonieorchesters zeigten auf wundervolle Weise, welche Vielfalt von Gefühlen sich mittels Musik ausdrücken lässt und welche musikalische Kraft ein komplettes Philharmonieorchester allein durch handgemachte Musik gänzlich ohne Elektronik zu erzeugen vermag. So konnte das Ensemble den aus verschiedenen Bundesländern angereisten Schülern einige Auszüge aus Werken des russischen Komponisten Dimitrij Schostakowitsch mit eindrucksvoller Professionalität und zugleich großer Leichtigkeit näherbringen und entfaltete dabei auf ganz wundervolle Weise eine ganze Palette musikalischer Leckerbissen, zu denen man sich gern einladen ließ.

Es bot sich die Gelegenheit für einige der anwesenden Schüler, einmal selbst das komplette Orchester dirigieren zu können, dabei verschiedene Instrumentengruppen auszuwählen oder das Konzert einmal aus der Hör- und Sichtperspektive eines Orchestermusikers erleben zu dürfen. Auch konnten sich die Besucher vor Ort virtuell über das Gebäude informieren.
Im Anschluss an das Konzert hatten einige Schüler*innen der 8.4 die Gelegenheit bekommen, ein Interview mit dem Pressesprecher der Philharmonie führen zu können. Dieser Tag wurde zu einem einmaligen Erlebnis für alle Teilnehmenden und macht Lust, ein weiteres Mal nach Hamburg aufzubrechen, um dies nochmal zu erleben.

(T. Köpke)

So macht Mathe Spaß!

Wenn man mit dem Tischpartner oder der Partnerin ein eigenes e-Book am Ipad erstellen kann, dann wird selbst der trockene Umgang mit Brüchen ein Hit! Wo Zähler und Nenner ihren Ort haben, prägt sich auf diese Weise ganz leicht ein und der Spaß kommt nicht zu kurz! Die Bilder zeigen den kurzweiligen Unterricht in einer fünften Klasse der IGS.

Weihnachtskonzert

In diesem Jahr gab es ein richtiges Weihnachtskonzert im Schulhaus der IGS in Grasberg. Toll, was das Fach Musik alles zu bieten hatte! Wir konnten traditionelle und neue Weihnachtslieder genießen, Chor- und Orchestermusik. Auch die Bläserklassen hatten einen Auftritt. Der Dank der Schulleitung geht an die Musiklehrkräfte Viviane Heiber-Rehm und Thorsten Köpke. Dies war eine schöne Verabschiedung in die Weihnachtszeit! Wir freuen uns schon auf das nächste Konzert!

Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen: Matthis ist Schulsieger!

Es war spannend, doch am Ende konnte nur eine Person gewinnen und das war beim diesjährigen Vorlesewettbewerb Matthis Schumann aus der 6.1, der mit seinem vorgetragenen Auszug aus dem Roman „Die Känguru-Apokryphen“ von Marc-Uwe Kling die Jury und das Publikum von seinen Vorlesekünsten überzeugte.

Der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins der deutschen Buchhandlung hat bereits eine lange Tradition und hat sich seit Jahren zu einem festen Bestandteil der Vorweihnachtszeit an der IGS Lilienthal für Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen etabliert.

Im Vorfeld fand in den jeweiligen Deutschkursen ein klasseninterner Vorlesewettbewerb statt. Die vier ermittelten Siegerinnen und Sieger traten dann beim Schulentscheid in der Mensa unter Anwesenheit der Sechstklässler gegen die anderen Klassensieger an und mussten ihre Vorlesekünste mit einem selbst ausgewählten Text aus ihren Lieblingsbüchern unter Beweis stellen. Anschließend hatten die Schüler eine kurze Verschnaufpause. In dieser Zeit hatte die vierköpfige Jury bestehend aus der Fachschaftsleiterin Frau Kraatz, der Deutschlehrerin Frau Heiber-Rehm, der Grasberger Bibliothekarin Frau Meyer und der Schulleiterin Frau Kögel-Renken schon mal die Möglichkeit über die ersten entsprechenden Qualifizierungen der Leserinnen und Leser nachzudenken. Dabei wurde auf Lesetechnik, Interpretation sowie Textauswahl geachtet. Dann ging es in die zweite Runde.

Die Klassensieger mussten nun Passagen aus der Weihnachstgeschichte „Engel Fidor rettet Weihnachten“ vorlesen. Matthis Schumann konnte sich in einem engen Kopf-an-Kopf-Rennen als Schulsieger der IGS Lilienthal durchsetzen.

Die Klassensieger wurden mit lobenden Worten, einem Geschenkgutschein und einer Urkunde für die beeindruckende Leistung belohnt.

Der Schulsieger wird im Februar 2019 an einem Kreisentscheid teilnehmen und dort die IGS Lilienthal vertreten. Unsere Daumen sind gedrückt!

 

Braucht ein autonomes Auto Moral?

Der Wahlpflichtkurs der 11. Klassen, der den Themenschwerpunkt ‚Ethik‘ zum Semesterthema hat, nahm am Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teil.

Das Plakat zeigt die Ergebnisse des Projektunterrichts, der sich über acht Wochen erstreckte. Dabei wurde zunächst die Problemstellung einer prekären Situation beim autonomen Fahren mehrperspektivisch und -dimensional beleuchtet. Davon ausgehend erarbeiteten die Schüler*innen fortlaufend an ihrer eigenen Position zur Moral beim autonomen Fahren, die durch den Input von Modellen normativer Ethik (egoistische Ethik, Utilitarismus und goldener Regel) untermauert wurde.