Die ersten 13 Buslotsen sind ab jetzt im Einsatz

Ein spannender Intensivtag und drei ereignisreiche Praxiseinheiten liegen hinter den engagierten Buslotsenanwärter*innen der IGS Lilienthal. Im Rahmen der feierlichen Ausweisübergabe am 14. Februar wurden die 13 Schüler*innen nun in Anwesenheit von Vertretern der Polizei, des VBN und der Schulleitung offiziell zu Buslotsen der IGS Lilienthal benannt.

Im Laufe der Buslotsen-Ausbildung haben die Buslotsen viel gelernt. Nun gilt es, dieses Wissen in der Praxis – an der Bushaltestelle der IGS Lilienthal und in den Bussen – umzusetzen. Den Buslotsen gebührt für diese tatkräftige Unterstützung und das Engagement schon jetzt ein herzlicher Dank im Namen der gesamten Schule.

Die IGS bewegt sich – unsere ersten Sporttage

„Sport ist ein sehr guter Lehrmeister. Er hilft uns, an Zielen zu arbeiten, an unsere Grenzen zu gehen, über sein Verhalten nachzudenken – und das Wichtigste: Sport verbindet, macht gesund und Spaß.“Aus diesen Gründen haben die beiden Ideengeber Eren Düdükcü und Beate Elsken aus den Jahrgängen Otto und Paula zwei jahrgangsübergreifende Sporttage vor den Halbjahreszeugnissen Ende Januar geplant und organisiert. Gemeinsam mit allen KollegInnen ihrer beiden Jahrgänge wurde unter Hinzuziehung externer Experten ein vielseitiges und ansprechendes Bewegungsangebot zusammengestellt. Neben den klassischen Ballsportarten wie Fußball oder Badminton wurden auch Disziplinen wie Parkour, Akrobatik und verschiedene Tanzkurse angeboten. Für diejenigen, die nicht so sehr ins Schwitzen geraten wollten, gab es Kurse wie Gesunde Küche, Denksport oder die Reporter- und Videogruppe.

Die Sporttage haben allen Schüler- und LehrerInnen viel Spaß gemacht! Das Ziel, dass sich die Jugendlichen untereinander besser kennen lernen, wurde durch die Vermischung der Jahrgänge erreicht. Gleichzeitig konnten die LehrerInnen ihre SuS in anderen Zusammenhängen ganz neu erleben, was eine große Bereicherung für die Zusammenarbeit im Schulalltag bedeutet. Sport fördert die soziale Stärke und ermöglicht eine andere Art der Wertevermittlung, daher waren sich alle einig, die Sporttage 2020 zu wiederholen!

Sinfonie an der Elbe und wir mittendrin

Beeindruckend war für die Klasse 8.3 und 8.4, sowie zweier Schülerinnen der Bläserklasse, der Besuch der Elbphilharmonie in Hamburg zu einem Konzert des NDR Elbphilharmonie Orchesters. So kalt die Brise an der Elbe auch für alle gewesen sein mochte, umso angenehmer und spannender wurde das Konzert in dem, unter der Leitung von Dirigent Stefan Geiger, Auszüge aus Werken des russischen Komponisten Dimitrij Schostakowitsch, dargeboten wurden.

Bereits von weitem machte das architektonische und kulturelle Highlight Hamburgs den Betrachter neugierig auf das, was sich ihm wohl im Innenraum bieten würde. Und so wurden die Schüler nicht enttäuscht als sie das gut 100 Meter hohe Gebäude betraten. Der futuristisch anmutende und zugleich in warmen Farbtönen gehaltene Große Saal mit seinen gewagten sandfarbenen Wellenformen ließ staunen und den gesamten Innenraum wie das Innere einer Muschel erscheinen. Über 1 Mio. muschelförmige Täler reflektieren dort den Klang in jeden Winkel und die 3D-bearbeiteten Brüstungsabschlüsse aus Eichenholz geben dem Ganzen eine sehr natürliche Atmosphäre. Die erstklassigen Sitzplätze für unsere Klassen boten besten Hörgenuss.

Die Veranstaltung moderierte NRD-Redakteurin Christina Dean sehr unterhaltsam. Die mehr als 60 Musiker und Musikerinnen des NDR Philharmonieorchesters zeigten auf wundervolle Weise, welche Vielfalt von Gefühlen sich mittels Musik ausdrücken lässt und welche musikalische Kraft ein komplettes Philharmonieorchester allein durch handgemachte Musik gänzlich ohne Elektronik zu erzeugen vermag. So konnte das Ensemble den aus verschiedenen Bundesländern angereisten Schülern einige Auszüge aus Werken des russischen Komponisten Dimitrij Schostakowitsch mit eindrucksvoller Professionalität und zugleich großer Leichtigkeit näherbringen und entfaltete dabei auf ganz wundervolle Weise eine ganze Palette musikalischer Leckerbissen, zu denen man sich gern einladen ließ.

Es bot sich die Gelegenheit für einige der anwesenden Schüler, einmal selbst das komplette Orchester dirigieren zu können, dabei verschiedene Instrumentengruppen auszuwählen oder das Konzert einmal aus der Hör- und Sichtperspektive eines Orchestermusikers erleben zu dürfen. Auch konnten sich die Besucher vor Ort virtuell über das Gebäude informieren.
Im Anschluss an das Konzert hatten einige Schüler*innen der 8.4 die Gelegenheit bekommen, ein Interview mit dem Pressesprecher der Philharmonie führen zu können. Dieser Tag wurde zu einem einmaligen Erlebnis für alle Teilnehmenden und macht Lust, ein weiteres Mal nach Hamburg aufzubrechen, um dies nochmal zu erleben.

(T. Köpke)

Braucht ein autonomes Auto Moral?

Der Wahlpflichtkurs der 11. Klassen, der den Themenschwerpunkt ‚Ethik‘ zum Semesterthema hat, nahm am Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teil.

Das Plakat zeigt die Ergebnisse des Projektunterrichts, der sich über acht Wochen erstreckte. Dabei wurde zunächst die Problemstellung einer prekären Situation beim autonomen Fahren mehrperspektivisch und -dimensional beleuchtet. Davon ausgehend erarbeiteten die Schüler*innen fortlaufend an ihrer eigenen Position zur Moral beim autonomen Fahren, die durch den Input von Modellen normativer Ethik (egoistische Ethik, Utilitarismus und goldener Regel) untermauert wurde.

 

Oberstufenfinale vom Schulwettbewerb „Jugend Debattiert“

Die Schulsieger des Schulwettbewerbs „Jugend debattiert“ für das Schuljahr 2018/ 2019 an der IGS Lilienthal stehen fest.

In der Sekundarstufe I haben Noémie aus der 8.6 und Yannick aus der 10.5 das Schulfinale gewonnen und unsere ersten Schulsieger in der Sekundarstufe II sind Jette (11.1) und Colin (11.3)(2. Platz).

Wir sind schon sehr gespannt auf den Regionalwettbewerb, der Anfang Februar in Ritterhude stattfindet, und freuen uns darauf, erstmalig in beiden Altersklassen vertreten zu sein.

In der Sekundarstufe I haben wir zum ersten Mal einen Vorentscheid durchgeführt, bevor wir die vier Finalisten ermitteln konnten, die über die Frage debattierten: „Soll ein Unterrichtsfach praktische Lebensführung eingeführt werden?“. Die Oberstufe diskutierte die Frage, ob privates Silvesterfeuerwerk verboten werden soll,  aus unterschiedlichen Perspektiven.

Vielen Dank an alle motivierten Schülerinnen und Schüler und engagierten Kolleginnen und Kollegen, die zum Gelingen des Wettbewerbs beigetragen haben.

JobBlick bei der Gesundheit Nord

Am 01. November besuchten 15 interessierte Schüler*innen das Klinikum Bremen
Mitte der Gesundheit Nord. Dabei wurden ihnen von den Pflegeschüler*innen und angehenden
medizinisch-technischen Assistent*innen Einblicke in den jeweiligen Berufs-
und Ausbildungsalltag gegeben. So wurden z.B. die Computertomografie und die
Magnetresonanztomografie erklärt.Hierbei wurde auf die Nützlichkeit solcher
Untersuchungen zum Zweck der Diagnose hingewiesen und insbesondere die
Arbeitsschwerpunkte medizinisch-technischer Assistenten veranschaulicht.
Unsere Schüler*innen erhielten damit aus erster Hand Informationen zu den
Ausbildungen, Anforderungen derselben und vor allem die Möglichkeit eines
Erfahrungsaustausches. Wir bedanken uns herzlich für die tolle Vorbereitung
und die vielen Eindrücke, die wir gewinnen durften!

Die Klasse 10.1 gestaltet „Sinntafeln“ beim JIM-Projekt in Worpswede

Die Klasse 10.1 gestaltet während des JIM-Projekts „Sinntafeln“. Sinnsprüche und Lebensweisheiten, die zuvor in der Schule entwickelt wurden, schreiben die Schüler*innen auf 30 x 120 cm große Platten. Auf der anderen Seite der Platte wird eine abstrakte Umsetzung dieser Weisheit gemalt. Es gab viele pfiffige und kreative Ideen. Am Ende werden die Platten von der Lehrerin Frau Beate Elsken, zusammen mit dem Hausmeister und JIM Begleitern im Glasgang aufgehängt.

Die „Hotten Karotten“ stehen in den Startlöchern

Im September hat eine 13köpfige Gruppe der Klasse 8.5 zwei Tage in der Autostadt Wolfsburg verbracht um dort mit zwei Teamern der Inszenierten Bildung das Partnerschulprojekt „Mensa 2.0 – Schüler kochen für Schüler“ voranzutreiben. Die Schülerinnen und Schüler erhielten eine Unterweisung zur Küchenhygiene und übten sich im klimafreundlichen und experimentellen Kochen und zauberten zwei Tage lang gesunde Snacks auf den Tisch.

Nach den Herbstferien soll das Gelernte nun in Grasberg unter die Schülerschaft gebracht werden: Die selbst ernannten „Hotten Karotten“ möchten ihre Mitschüler und Mitschülerinnen in der Mittagspause am Dienstag mit Quarkspeisen, Obstsalaten, Müsliwaffeln und gesunden Wraps eine Alternative zum Mensaessen liefern. Nichts Schweres für den Magen, sondern gesund und lecker und mit viel Freude zubereitet.

Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg – Ist doch alles klar, oder?

Am 10.09.18 und 11.09.18 hat der 6. Jahrgang Lisel der IGS mit dem ADAC Bremen das Verkehrssicherheitsprogramm „Achtung Auto“ mit Herrn Wulff hinter der Sporthalle in Grasberg durchgeführt. Gefahren des Straßenverkehrs und wichtige Verhaltensregeln wurden hier ohne erhobenen Zeigefinger den Schülerinnen und Schülern näher gebracht.

Für den Jahrgang war sogar die Gartenstraße abgesperrt! Anhand „learning by doing“ haben unsere Schülerinnen und Schüler reale Verkehrssituationen handlungsorientiert erlebt. Die Schülerinnen und Schüler mussten z.B. selbst Auto spielen: Mit vollem Tempo laufen, an einer roten Linie abbremsen, um dann festzustellen, dass man nicht sofort anhalten kann.

Die ablenkende Wirkung durch Smartphone und Kopfhörer wurde auch angesprochen. Viele Schülerinnen und Schüler hatten dazu Geschichten zu erzählen.

Highlight zum Abschluss war dann die Mitfahrt im ADAC-Auto, natürlich ordnungsgemäß gesichert: Herr Wulff unternahm immer mit 3 Personen bei einer Geschwindigkeit von ca. 30 km/h eine Vollbremsung. Dabei wurde dem einen oder anderen die Gefahren bewusster.

Uns, dem Jahrgang Lisel,  hat es viel Spaß gemacht und wir werden in Zukunft das an Beispielen Erlebte in Zukunft im Straßenverkehr im Hinterkopf haben und hoffentlich dementsprechend verkehrssicher unterwegs ein!